Kapitel 2

Warum das klassische Übersetzungsmodell bei großer Skalierung nicht standhält

Bestehende Übersetzungsworkflows wurden damals für statische, vorhersehbare Inhalte entwickelt, und selbst mit moderner Technologie sind hier weiterhin Menschen am Werk.

Diese Personen sind für den Prozess verantwortlich, und die Übersetzungsqualität liegt letztlich in ihren Händen. Doch um die nötige Genauigkeit zu erreichen, brauchen sie viel Zeit und das nötige Budget. Je größer das Fehlerrisiko ist, desto mehr Zeit und Budget brauchen sie auch.

Doch heute – wo immer schneller immer mehr Inhalte entstehen – ist dieses Modell einfach keine Option mehr. Unternehmen können es sich nicht leisten, Wochen zu investieren, nur um die nötige Genauigkeit und Kontrolle zu erreichen – und das mit hohen Kosten für jede manuelle Änderung.

Maschinengestützte Übersetzungen haben 2024 um 533 % zugenommen, doch die entsprechenden Workflows werden weiterhin größtenteils von Menschen übernommen.

Quelle: Forrester Research, 2025

Anteil der Unternehmen, die sich weiterhin auf vollständig manuelle Übersetzungsworkflows verlassen

JP: 0 %
US: 0 %
DE: 0 %
UK: 0 %
FR: 0 %

Quelle: DeepL-Umfrage unter Führungskräften globaler Unternehmen, 2025

„Wir wussten alle, dass Sprache eine Herausforderung ist. Aber ich glaube, wir hatten keine Ahnung, wie groß das Problem ist, bis wir DeepL Voice eingeführt haben. Plötzlich haben wir erlebt, wie praktisch es ist, Menschen in ihrer Muttersprache zu verstehen.“

Jodi Sweed Vice President, Strategy & Development, Aramark

Die Verbreitung von Sprachübersetzung ist ein gutes Beispiel dafür, dass moderne, KI‑gestützte Übersetzungsprozesse zusehends unverzichtbar werden, um neue Erwartungen zu erfüllen.

In unserer Umfrage geben fast zwei Drittel der Führungskräfte an, dass Echtzeit-Sprachübersetzung für ihr Business essenziell sind. Und auf die Frage, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, nennen sie folgende Aspekte:

Gründe für den Umstieg auf Sprachübersetzung

0 %

nennen Fortschritte bei Genauigkeit, Geschwindigkeit und einfacher Integration.

0 %

erleben eine höhere Kundennachfrage nach Echtzeitkommunikation.

0 %

verspüren den Druck, auf globale Märkte zu expandieren.

Quelle: DeepL-Umfrage unter Führungskräften globaler Unternehmen, 2025

Die Wahrheit ist, dass das alte Modell einfach nicht mit modernen Übersetzungsanforderungen mithalten kann: Es lässt sich nicht mehr skalieren, und die Folgen sind in jedem Team spürbar.

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