Überblick
Zeit, die Regeln der Übersetzung neu zu schreiben
Im Zeitalter von KI konzentrieren sich Unternehmen darauf, die Produktivität zu steigern und ihr Business effizient zu skalieren.
Doch ein wichtiger Bereich wird hierbei schmerzlich vernachlässigt: Übersetzungen. Sie kosten weiterhin viel Zeit, ihre Qualität ist unvorhersehbar, Kosten eskalieren, und Fehler und Compliance-Risiken nehmen exponentiell zu.
Egal, ob Marketing, Produkt, Recht oder HR – veraltete Übersetzungsworkflows halten den Fortschritt auf und können schwere Folgen haben.
Um diese Herausforderung in Gänze zu verstehen, haben wir über 5.000 Führungskräfte in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland und Japan befragt und ermittelt, wo aktuelle Prozesse an ihre Grenzen stoßen – und wie sich das Problem beheben lässt.
Die Daten zeichnen ein klares Bild: Unternehmen verlassen sich bei Übersetzungen weiterhin auf manuelle, veraltete Tools und Prozesse. Doch durch die wachsende Einführung innovativer KI‑Sprachtechnologien entsteht zusehends ein skalierbareres, effizienteres Modell.
Die Übersetzungskrise moderner Unternehmen
verlassen sich weiterhin auf vollständig manuelle Übersetzungsworkflows.
nutzen nur klassische Automatisierungstools wie TMS.
haben noch keine innovativen Tools wie LLMs oder KI‑Agenten integriert.
Quelle: DeepL-Umfrage unter Führungskräften globaler Unternehmen, 2025
Das wollen die Befragten 2026 ändern
planen, ihre Workflows mithilfe von KI zu automatisieren.
wollen ihre Investitionen in KI‑Sprachtechnologie erweitern.
geben an, dass Echtzeit-Sprachübersetzung im nächsten Jahr entscheidend sein wird.
Quelle: DeepL-Umfrage unter Führungskräften globaler Unternehmen, 2025